Fussnoten

Christian Wolffs Einordnung des Witzes in die ars inveniendi (Teil I)

(1) Wolff, Christian: Psychologia empirica, in: Gesammelte Werke, hrsg. v. Jean École u.a., 2. Abt., Bd.5, (Nachdruck d. Ausg. Frankfurt/Leipzig 1738) Hildesheim u.a. 1968, § 29, S. 20.

(2) Wolff, Christian: Vernünfftige Gedanken von Gott, der Welt und der Seele des Menschen, auch allen Dingen überhaupt, in: Gesammelte Werke, hrsg. u. bearb. v. Jean Ecole u.a., 1. Abt., Bd.2, (Nachdruck d. 11 Ausg. Halle 1751) Hildesheim u.a. 1983, §367, S. 223.

(3) Ebd., §364, S. 221.

(4) Ebd., §366, S. 223.

III. Definition des Witzes – Christian Wolff

(1) Wolff, Christian: Psychologia empirica, in: Gesammelte Werke, hrsg. v. Jean École u.a., 2. Abt., Bd.5, (Nachdruck d. Ausg. Frankfurt/Leipzig 1738) Hildesheim u.a. 1968, S. 367.

(2) Wolff, Christian: Psychologia empirica, in: Gesammelte Werke, hrsg. v. Jean École u.a., 2. Abt., Bd.5, (Nachdruck d. Ausg. Frankfurt/Leipzig 1738) Hildesheim u.a. 1968, S. 241.

(3) Wolff, Christian: Vernünfftige Gedanken von der Menschen Thun und Lassen, zu Beförderung ihrer Glückseligkeit, in: Gesammelte Werke, hrsg. v. Jean École u.a., 1. Abt., Deutsche Schriften, Bd.4, Hildesheim u.a. 1976, S. 204.

II. Definition des Witzes – G. A. Baumgarten in der Metaphysica (1757)

(1) Baumgarten, Gottlieb Alexander: Metaphysica (Editio VII), Hildesheim/New York 1982, S. 204-205.

Am Anfang war …

(1) Die letzte mir bekannte Publikation über den Witz stammt von Ekkehard Knörer, der eine Geschichte von Witz und ingenium zu schreiben versucht hat. Knörer, Ekkehard: Entfernte Ähnlichkeiten. Zur Geschichte von Witz und ingenium, München 2007.

(2) Aristoteles: Poetik (griechisch/deutsch), übers. u. hrsg. v. Manfred Fuhrmann, Stuttgart 2003, 1495a.

(3) Aristoteles: Rhetorik, übers. u. hrsg. v. Gernot Krapinger, Stuttgart 1999, 1412a.

(4) „Für die induktiven Argumente ist es sicherlich nützlich, da wir bei der Induktion fordern, aus den Einzelfällen über das, was an ihnen ähnlich ist, das Allgemeine zu induzieren. […]. Für die Deduktionen aus Voraussetzungen ist es nützlich, denn es besteht die anerkannte Meinung, dass es so, wie es sich bei einem der ähnlichen Dinge verhält, auch bei den übrigen verhalte. […]. Für die Formulierung der Definitionen ist es nützlich, denn wenn wir sehen können, was bei jedem dasselbe ist, werden wir keine Schwierigkeiten haben, bei der Definition anzugeben, in welche Gattung das Vorliegende gesetzt werden muss.“ Aristoteles: Topik, übers. u. hrsg. v. Tim Wagner und Christof Rapp, Stuttgart 2004, 108b.

(5) Aristoteles: Rhetorik, übers. u. hrsg. v. Gernot Krapinger, Stuttgart 1999, 1410b.

Aufzeichnungen über den Witz – G. C. Lichtenberg

(1) Lichtenberg, Georg Christoph: Sudelbücher, Bd. 1, hrsg. v. Wolfgang Promies, 3. Aufl., München 2005, Heft D [469], S. 301.

Begriffe in Bewegung

(1) Wittgenstein, Ludwig: Philosophische Untersuchungen [u.a.], Bd.1, 12. Aufl., Frankfurt a.M. 1999, Nr. 18, S. 245.

(2) Freud, Sigmund: Der Witz und seine Beziehung zum Unbewussten, Frankfurt a. M./Hamburg 1958, S. 7.

Zur Etymologie von „Witz“

(1)  Schmidt-Hidding, Wolfgang: Humor und Witz, München 1963, S. 162.

(2) So ist die Sprachwurzel *uied neben die Worte „veda“ (sanskrit), „(v)idea“ (gr.) und „videre“ (lat.) zu stellen. Vgl. mit Best, Otto F.: Der Witz als Erkenntniskraft und Formprinzip, Darmstadt 1989, S. 5.

(3) Aus derselben Sprachwurzel stammen auch das englische Wort „wit“, das isländische Wort „vit“, das norwegische sowie schwedische Wort „vett“ und das dänische Wort „vid“, wobei alle ursprünglichen Bedeutungen auf den Verstand und die Klugheit verweisen. Siehe hierzu: Schmidt-Hidding, Wolfgang: a.a.O., S. 65.

(4) Schmidt-Hidding, Wolfgang: a.a.O., S. 164.

I. Definition des Witzes – Immanuel Kant

(1)  Kant, Immanuel: Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, hrsg. v. Wolfgang Becker, Stuttgart 1998, AA 7, S. 220.

Nicht mehr als ein Anfang

(1)  Kritische Friedrich Schlegel-Ausgabe, hrsg. v. Ernst Behler unter Mitwirkung von Jean-Jacques Anstett und Hans Eichner, Bd. 16., Paderborn u.a. 1981, S.153 (Fragmente zur Literatur und Poesie, Nr. 787).

(2)  Paul, Jean: Vorschule der Ästhetik (1804), Hamburg 1990, IX, § 44, S. 174.